Wuxi Ronaldo

Barcodes für Dessous: Jedes Etikett der richtigen SKU zuordnen

Ordnen Sie vor der Etikettenfreigabe jeden gedruckten Code genau der Verkaufsvariante zu, die er kennzeichnen soll. Ein Signalton des Scanners bestätigt zunächst nur das Lesen. Auch der ausgelesene Wert und der damit aufgerufene Artikelstammsatz müssen stimmen.

Die gekennzeichnete Verkaufseinheit festlegen

Beginnen Sie mit Modell, Farbe, Größe und Verkaufseinheit. Das schwarze Spitzen-BH- und Strumpfhalter-Set, Lieferanten-SKU PDD-1008146020759, wird mit BH, hoch geschnittenem Strumpfhaltergürtel und passendem Slip beschrieben. Werden diese Teile laut Bestellung zusammen verkauft, tragen Sie das vereinbarte Set als etikettierte Einheit ein. Die Modellnummer des Lieferanten muss nicht jede Größen- und Farbvariante Ihres Shops unterscheiden.

Führen Sie Bekleidungsetikett, Set-Beutel, Innenpackung und Versandkarton getrennt auf, sofern sie unterschiedliche Aufgaben haben. Klären Sie, welches Etikett auf welcher Ebene angebracht wird. Ein Karton mit mehreren Sets ist keine weitere einzelne Verkaufseinheit.

Eine freigegebene Zuordnungsliste anlegen

  • Lieferantenreferenz und Produktlink
  • Shop-SKU, Farbname, Größe und Verkaufseinheit
  • Freigegebener Codewert einschließlich führender Nullen
  • Vom Käufer bestätigtes Codeformat und Anforderung des Zielsystems
  • Etikettenposition, Druckdatei und Revision
  • Druckmuster, ausgelesener Prüfwert und Freigabeverantwortlicher

Zeilenvorlage: [Lieferantenreferenz] / [Shop-SKU] / [Farbe und Größe] / [Verkaufseinheit] / [Code] / [Dateirevision] / [Scanergebnis] / [Entscheidung]. Übertragen Sie Codewerte in Tabellen als Text, damit führende Nullen erhalten bleiben.

Den Artikel hinter dem Scan prüfen

Prüfen Sie ein Muster in der vorgesehenen physischen Größe und auf der geplanten Verpackung. Notieren Sie den tatsächlich ausgelesenen Wert und vergleichen Sie ihn mit der freigegebenen Zeile. Kontrollieren Sie anschließend im vorgesehenen Warenwirtschafts- oder Verkaufssystem, welche SKU, Größe, Farbe und Einheit erscheint. Ist das Zielsystem nicht verfügbar, bleibt diese Prüfung offen.

Ein Etikett auf einem vereinbarten Set in Größe M kann beispielsweise lesbar sein, aber den Datensatz für Größe L öffnen. Das ist ein Zuordnungsfehler, auch bei sauberem Druck. Lassen Sie die betroffenen Zeilen und Druckdateien vor der Freigabe prüfen.

Abweichungen nachvollziehbar korrigieren

Halten Sie die Freigabe betroffener Etiketten zurück, wenn ein Code fehlt, unbeabsichtigt mehreren Varianten zugeordnet ist oder den falschen Datensatz öffnet. Benennen Sie die Zeile, behalten Sie das alte Muster und verlangen Sie eine korrigierte Revision. Wiederholen Sie danach das Auslesen und den Datensatzabgleich. Bereits gedruckte Etiketten brauchen eine gesonderte Entscheidung.

Wer stellt den Code bereit?

Klären Sie die Zuständigkeit vor der Druckvorbereitung. Erfinden Sie keine GTIN und setzen Sie eine Lieferanten-SKU nicht automatisch mit einem vom Marktplatz akzeptierten Barcode gleich. Der Käufer prüft die Anforderungen beim zuständigen Herausgeber oder Vertriebskanal.

Unser OEM- und Eigenmarke-Angebot umfasst die Abstimmung von Etiketten und Verpackungen. Senden Sie die Zuordnungsliste und offenen Fragen zusammen mit Produktreferenzen und geplanter Menge. Druck, Muster und Anbringung werden für die konkrete Bestellung bestätigt.

WhatsAppE-Mail senden[email protected]